Ho'oponopono

Balsam für die Seele: Lerne und lebe das magische 

Vergebungsritual aus Hawaii, das ALLES verändern kann

HÖREND

 Susanne D'Arcangelo und ich haben ein herzerwärmendes Ho'oponopono-Lied als Mantra in Schweizerdeutsch kreiert. Es ist als CD oder MP3 bei uns erhältlich.

SINGEND

Dreimal im Monat singen wir unser Ho'oponopono-Lied an einem Mantrasingen in Küssnacht. Bei dieser fliessenden Form von Meditation, bist du von Herzen willkommen.

FÜHLEND

Neu lade ich jeweils im

Frühling und im Herbst zu einem Ho'oponopono-Ritual in Küssnacht. Daten und weitere Infos schicke ich dir gerne über meinen Newsletter zu.

Ho'oponopono ist ...

 

... so viel mehr als ein fieser Zungenbrecher: Es ist grosses Kino. Ein wundervolles Ritual. Pure Magie. Und es verändert einfach alles. 

 

Schon bei meinem ersten Versuch in Ho'oponopono geschahen wahre Wunder. Weil ich alles, wie auf einen Schlag, anders erlebte als davor. 

 

Doch beginnen wir von vorne – mit einer Definition und der Erklärung, warum dieses Ding so unaussprechlich ist.

Ho'o stammt aus dem Hawaiianischen und bedeutet 'machen/tun/stellen', pono bedeutet 'richtig'. In einem Ho'oponopono werden alle Beziehungen wieder richtig gestellt. Und das nicht nur pono, sondern ponopono – d. h. richtig für alle Beteiligten.

 

Ho’oponopono ist, so viel Geschichte soll sein, eine uralte Tradition polynesischen Ursprungs. Schon vor Jahrhunderten nutzten die alten Hawaiianer das Vergebungsritual, um sich und andere zu heilen. Die Ureinwohner glaubten (richtigerweise), dass alle Menschen miteinander verbunden sind. «Wenn es einer vermasselt», müssen sie sich gedacht haben, «dann haben es letztlich alle vermasselt.»

 

Verhielt sich eine Person «falsch» oder «doof», fühlte sich der ganze Clan für dieses Verhalten verantwortlich. Der (vermeintlich) «Falsche» wurde weder bestraft noch ausgeschlossen. Er blieb Teil des Ganzen, eines Systems, das Probleme ganzheitlich betrachtet und gemeinschaftlich löst.

 

Egal welchen Charakters: Kam es zu Unstimmigkeiten, setzten sich alle Mitglieder zusammen, um den Konflikt gemeinsam zu lösen – indem sie jenen Anteil in sich suchten, der ebenfalls zu solch einer Tat fähig sein könnte. So trug jeder seinen (und nur diesen) Teil der Verantwortung. Und indem sie sich und allen Beteiligten sämtliche Verletzungen verziehen, kehrte wieder Frieden ein.

 

Von der Trennung

zurück zur Einheit

 

So weit die Geschichte. Was nützt das nun dir?

 

Enorm viel – weil auch du ein System bist. Auch du vereinst verschiedenste Anteile in dir und bist wiederum Teil eines grösseren Ganzen. Nicht alles davon, weder im Innen noch im Aussen, ist dir geheuer.

 

Seien wir doch ehrlich: Von jenen Teilen in uns, die wir nicht lieben, wollen wir auch nichts wissen – und noch weniger von den ungeliebten Anteilen, die uns andere zeigen bzw. spiegeln. Wir schieben sie weg und verdrängen sie. Wir spalten sie von uns ab, weil wir sie unerträglich finden oder einfach nur doof.

 

Das kann man so machen. Blöd ist nur: Genau dort liegt der Hund begraben. Wir leiden, weil wir uns gegen Dinge wehren, die TEIL VON UNS sind. Was uns wahrhaft schmerzt, ist das Ur-teilen. Die Isolation vom grossen Ganzen. Der (scheinbare) Verlust der Verbundenheit, der Einheit mit dem grossen Ganzen.

 

Mit Ho’oponopono gehst du einen anderen Weg: Du einst, statt zu trennen – und bringst Heilung ins System: Anstatt das Falsche auszugrenzen, holst du es zurück in deinen Clan.

 

Du wirst dir bewusst, dass auch er/sie/es ein Teil von dir ist. Du übernimmst die Verantwortung dafür, dass du ihn – wenn auch unabsichtlich oder unbewusst – miterschaffen hast. Dann verzeihst du dir dafür. Liebst dich auch so. Und gut ist.

So simpel? So effektiv! 

Selbstliebe – das perfekte Anwendungsbeispiel

 

Natürlich wissen wir haargenau, dass wir erst uns selbst lieben müssen, um andere zu lieben. Wir denken auch, dass wir das längst tun. Bis dann wieder so ein «Drsch!» auftaucht, so ein innerliches «du Loser!!» oder auch mal ein «WAS LAUFT EIGENTLICH FALSCH MIT DIÄR?!» Kurzum: Ein vernichtendes Urteil über uns, wenn wir uns «schon wieder!» nicht so verhalten haben, wie wir es «ver... nochmal!» erwartet hätten.

 

Wir lieben uns zwar, ja – aber nur an guten Tagen. Wenn wir aktiv sind und produktiv, glücklich und dankbar. Sind wir mal traurig, wütend oder antriebslos ist das schlimm – und zwar MEGA!

 

Was wir auch tun oder fühlen: Laufend stellen wir Bedingungen an uns, die erst erfüllt sein müssen, bevor wir uns mit Liebe belohnen. «Wenn ich dieses erreicht und mit jenem aufgehört habe – und natürlich nur, falls das die andern an mir mögen – bin ich liebenswert.» So hat man es uns beigebracht, Zuhause oder in der Schule: Dass wir erst dann «richtig» und «gut» sind, wenn wir alle Erwartungen erfüllen.

 

Was aber wäre, wenn du stattdessen gelernt hättest, dich selbst zu lieben – so richtig und wahrhaftig, komme, was wolle? Nicht trotz, sondern vielleicht sogar WEGEN all den «Makeln» und «Mängeln», die du laufend an dir feststellst?

 

Was wäre, wenn du aus purem Herzen «JA!» sagen könntest zu dir, mit all den Pfunden und Problemen, die du so mit dir herumschleppst?

 

Wär nice, oder? Dann glaub mir: Das gelingt dir auch – sobald du dir verzeihen kannst und zulässt, dich und andere bedingungslos zu lieben.

Vier simple Sätze,

die alles verändern

 

«WOTSCH MI VERARSCHE?!», wird dein Verstand nun vielleicht poltern. Das könnte ich gut verstehen.

 

Rational betrachtet macht ein Ho’oponopono-Ritual wenig Sinn: Auf ein Kissen sitzen, Gefühle auf Kärtchen schreiben, reihum vier Sätze aufsagen – und alles vergeben können? Das klingt nach Habakuk. Einverstanden. Aber: Es macht schon auch Sinn.

 

Die vier Sätze Es tut mir leid // ich vergebe mir // ich liebe mich // danke, die man nicht herunterbeten, sondern ganz tief aus sich herausholen sollte, bedeuten ja viel mehr als das. Sie sagen nämlich auch: Es tut mir leid – ich nehme das Problem an // ich vergebe mir – wenn ich mich oder andere bewusst oder unbewusst verletzt habe // ich liebe mich – bedingungslos // danke – dass ich das Problem erkennen und heilen darf.

 

Dass sich SO etwas verändern und heilen kann, klingt doch schon sehr viel vernünftiger – oder?

 

Und dass «Aloha», Hawaiis grösster Exportschlager, «Liebe, Zuneigung, Nächstenliebe, Mitgefühl, Freundlichkeit und Sympathie» bedeutet, kann ja wohl kein Zufall sein?

 

Äbä.

Ho'oponopono – eine Lebenshaltung

 

Ich für meinen Teil liebe – und lebe – Ho’oponopono. Heute, da ich den Ablauf verinnerlicht habe, hilft es mir selbst im Schnelldurchlauf, unangenehme Situationen und mühsame Menschen liebevoller zu betrachten. Vier Sätze später erlebe ich uns ganz anders. «Ganzer», irgendwie. Näher bei mir. Und sehr viel entspannter.

 

Ho’oponopono halte ich nicht nur griffbereit fürs nächste Mal, wenn ich mal wieder hart ins Gericht gehe mit mir oder anderen. Ich versuche vielmehr, es täglich zu leben. Als Haltung, mit der ich durchs Leben gehen will: Aufrecht und gerade. Mit liebevoller Klarheit. In meiner vollen Kraft und mit der Gewissheit, dass ich selbst Dinge an mir und anderen lieben kann, die ich bislang verabscheut hatte. Alleine dadurch, dass ich sie als Teil von mir annehme, mir dafür verzeihe, sie miterschaffen zu haben und lengersi dankbarer werde für alles, was einmal «falsch» oder «bäääh» war.

Denn Ho'oponopono verändert alles.

Allem voran uns selbst. 

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Simone Ulrich

Küssnacht (SZ)

079 681 69 92

simone.ulrich(at)posteo.ch